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Die moderne und klare Architektur des Museumsneubaus verleiht dem Dornier-Erbe einen besonderen und vor allem authentischen Rahmen: Der Grundriss des Museums in Form eines Hangars zeichnet symbolisch eine Rollfeld-Abzweigung des Flughafens Friedrichshafen.

Dabei wird die Architektur auf faszinierende Weise zwei ganz unterschiedlichen Anforderungen der Ausstellung gerecht: Zum einen bietet der Hangar ausreichend Platz für zahlreiche Originalflugzeuge. Zum anderen bildet die über dem Foyer scheinbar schwebende Museumsbox das Herz und Kernstück der Ausstellung. Hier gewinnt man Einblick in den reichhaltigen Fundus, der den Namen Dornier seit über 100 Jahren mit der Luft- und Raumfahrtgeschichte verbindet.

Friedrichshafen ist die Geburtsstätte der Firma Dornier. Die örtliche Verbindung
des Museums zum Flughafen Friedrichshafen macht die Zusammenhänge von den Anfängen der Luftfahrt bis zum heutigen Flugverkehr für jeden Besucher hautnah erlebbar.

Architektur: Allmann Sattler Wappner Architekten

Ein Blick von oben lässt das Museums als Teil der Rollbahn erkennen - zu beiden Seiten angebunden an das Rollfeldes des Friedrichshafener Flughafens © Michael HäfnerSüdansicht des Dornier Museums mit Claude Dornier Platz in den Abendstunden © Florian HolzherrDas Foyer und Forum dient für Sonderausstellungen sowie für Veranstaltungen der besonderen Art © Christoph MorlockDer Prolog im Erdgeschoss ist den Pionieren der Luftfahrt gewidmet. Darüber schwebt die Museumsbox © Florian HolzherrDie Galerie erläutert technologische Hintergründe © Birgida GonzalezIndustriematerialien und allseitig erfolgender Lichteinfall schaffen einen lichten Ausstellungsraum  © Florian HolzherrIm Hangar stehen Großexponate in scheinbarer Schwerelosigkeit - erzeugt durch die transluzente Polycarbonathülle © Florian Holzherr