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DAS AUSSTELLUNGSPROJEKT

LANDSHUT

Das Projekt zur Ausstellung der 1977 entführten Lufthansa-Maschine "Landshut"

 

Nachdem die 1977 entführte Lufthansa Maschine „Landshut“ am 23. September 2017 in Friedrichshafen eingetroffen ist, wird nun eine Dauerausstellung in einem neu zu errichtenden Museumsbau vorbereitet. Im Fokus steht die Geschichte der Entführung wie auch die Auseinandersetzung mit dem linken Terrorismus der 1970er Jahre. Die Ausstellung wird die Ereignisse des Jahres 1977 im zeitgeschichtlichen Kontext anschaulich vermitteln. Dazu wird die Boeing 737-200 C hergerichtet und als zentrales Objekt in ein Ausstellungskonzept eingebettet.

Projektträger des Ausstellungsprojekts ist die Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt.

Aus Mitteln der Bundesregierung gefördert

 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert die Erstellung und Umsetzung des Ausstellungskonzepts einschließlich der erforderlichen Personalkosten sowie die Herrichtung des Flugzeugs. Das Auswärtige Amt hat die Finanzierung der Demontage und des Rücktransports der „Landshut“ übernommen und wird für die Finanzierung des Baus einer Ausstellungshalle Sorge tragen.

 

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